{"id":7134,"date":"2025-03-06T08:49:10","date_gmt":"2025-03-06T07:49:10","guid":{"rendered":"https:\/\/rrc-schliersee.com\/wordpress\/?p=7134"},"modified":"2025-03-06T08:49:10","modified_gmt":"2025-03-06T07:49:10","slug":"zum-glueck-ist-der-knoten-geplatzt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rrc-schliersee.com\/wordpress\/zum-glueck-ist-der-knoten-geplatzt\/","title":{"rendered":"\u201eZum Gl\u00fcck ist der Knoten geplatzt\u201c"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #3366ff;\"><span style=\"color: #000000;\">Mittwoch, 5. M\u00e4rz 2025,<\/span> Miesbacher Merkur \/ <em>Lokalsport<\/em><\/span><br \/>\n<strong><span style=\"color: #3366ff;\">RODELN<\/span><\/strong><\/p>\n<h2>\u201eZum Gl\u00fcck ist der Knoten geplatzt\u201c<\/h2>\n<p>Marco Leger mit Team-Europameister und Dritter im Gesamtweltcup<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/rrc-schliersee.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/MBMerkur_2025-03-05.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-7135\" src=\"https:\/\/rrc-schliersee.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/MBMerkur_2025-03-05.jpg\" alt=\"\" width=\"732\" height=\"862\" srcset=\"https:\/\/rrc-schliersee.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/MBMerkur_2025-03-05.jpg 732w, https:\/\/rrc-schliersee.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/MBMerkur_2025-03-05-255x300.jpg 255w\" sizes=\"auto, (max-width: 732px) 100vw, 732px\" \/><\/a><br \/>\nVoll fokussiert: Der Schlierseer Juniorenrodler Marco Leger erreicht mit Gold im Team<br \/>\nund Platz drei im Einzel alle Gesamtweltcup-Saisonziele. \u00a9 privat<\/p>\n<p><strong>Sigulda\/Schliersee \u2013<\/strong> Dreimal ist Marco Leger beim Weltcupfinale der Junio-<br \/>\nrenrodler an den Start gegangen, und dreimal stand er auf dem Siegerpodest.<br \/>\nIm Einzel reichte es f\u00fcr den Schlierseer zweimal zu Platz drei, den er sich damit<br \/>\nauch in der Gesamtwertung sicherte. In der Teamwertung waren Leger und<br \/>\ndas deutsche Team aber nicht zu schlagen. Nach f\u00fcnf Siegen in f\u00fcnf Rennen<br \/>\ngab es verdienterma\u00dfen die gro\u00dfe Glaskugel.<br \/>\n\u201eIch habe mein Bestes gegeben, und es war alles in allem ein sch\u00f6ner und ver-<br \/>\ns\u00f6hnlicher Abschluss\u201c, erkl\u00e4rt der 19-j\u00e4hrige Schlierseer recht pragmatisch<br \/>\nseine Ergebnisse. Die Rennen im lettischen Sigulda bildeten ja den Abschluss<br \/>\neiner spannenden Saison im FIL Junioren-Weltcup und bereiteten gleichzeitig<br \/>\ndie B\u00fchne f\u00fcr die n\u00e4chste Generation Rennrodler, die k\u00fcnftig international die<br \/>\nZeichen setzen sollen. In dem herausfordernden Eiskanal wurden der f\u00fcnfte<br \/>\nund sechste Weltcup ausgetragen, wobei der erste Wettbewerb auch als Euro-<br \/>\npameisterschaft gewertet wurde.<br \/>\n\u201eDie Bahn ist technisch sehr anspruchsvoll und schnell, und wir hatten nur<br \/>\nneun Trainingsl\u00e4ufe, um die Bahn hinzubekommen. Das hat f\u00fcr mich leider<br \/>\nnicht ganz gereicht, denn jedes Training hatte ich woanders Probleme\u201c, erkl\u00e4rt<br \/>\nLeger die Schwierigkeiten des Eiskanals in Sigulda. \u201eBeim Rennen ist aber zum<br \/>\nGl\u00fcck doch der Knoten geplatzt, und es hat prima funktioniert!\u201c Gold ging im<br \/>\nersten Rennen allerdings klar an Fabio Zauser aus \u00d6sterreich vor dessen<br \/>\nLandsmann Noah Kallan. Marco Leger erzielte in seinen L\u00e4ufen jeweils die<br \/>\ndrittbeste Zeit und sicherte sich so die Bronzemedaille. Im Teamwettbewerb<br \/>\nder Europameisterschaft dominierte einmal mehr Deutschland. Zusammen<br \/>\nmit Josephine Buse im Dameneinzel und dem Doppelsitzer Louis Grunbeck<br \/>\nund Maximillian Kuhrt holte sich Leger mit deutlichem Vorsprung vor Gastge-<br \/>\nber Lettland und dem \u00f6sterreichischen Quartett die Goldmedaille.<br \/>\nEinen Tag sp\u00e4ter ging es dann f\u00fcr den Schlierseer im letzten Einzel der Welt-<br \/>\ncup-Saison nur noch darum, \u201enach den zwei verpassten Rennen zu Saisonbe-<br \/>\nginn nochmal voll anzugreifen, um in die Top drei overall zu kommen. Und das<br \/>\nhat dann doch mega gut geklappt.\u201c Hinter dem \u00d6sterreicher Kallan, der sich<br \/>\nmit seinem Sieg noch auf Platz zwei in der Gesamtwertung schob, und Team-<br \/>\nkollege Hannes R\u00f6der kam Leger auf Platz drei an. Das reichte in der Endab-<br \/>\nrechnung zum angestrebten dritten Rang im Junioren-Gesamtweltcup. Platz<br \/>\neins holte sich hier der Italiener Leon Haselrieder, der allerdings auch als einzi-<br \/>\nger der Topfahrer im Starterfeld alle sechs Rennen bestritten hatte.<br \/>\nNach einem kurzem Zwischenstopp in der Heimat geht es f\u00fcr Marco Leger nun<br \/>\nzum Saisonabschluss noch einmal an den Bundesst\u00fctzpunkt ins th\u00fcringische<br \/>\nOberhof. \u201eDort rodeln wir noch etwas aus, testen vielleicht ein wenig das Mate-<br \/>\nrial und haben dort vor allem nur noch viel Spa\u00df.\u201c Mit 19 Jahren hat Leger ja<br \/>\nnoch eine weitere Saison bei den Junioren vor sich, in der er sicher wieder zu<br \/>\nden gro\u00dfen Favoriten geh\u00f6ren wird.<br \/>\n<strong>J\u00d6RG WEDEKIND<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mittwoch, 5. 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